Geschichte und Altstadt von Düsseldorf

Düsseldorf ist seit 1946 die Hauptstadt Nordrhein-Westfalens und nach Köln die zweitgrößte Stadt des Landes. Heute steht die Rheinstadt vor allem für Mode, Shopping und Kultur, mit einer beeindruckenden Anzahl von Kunstausstellungen. Es gibt auch viele große börsennotierte Unternehmen und Banken, aber die Altstadt hat viel zu bieten. Düsseldorf ist eine Stadt, die du gesehen haben musst!

Die Geschichte von Düsseldorf

1135 wurde ein kleines Fischerdorf an der Düssel erstmals in einem Dokument erwähnt, aus dem sich Düsseldorf entwickelte. 1288 verlieh Graf Adolf von Berg der Stadt ihren Status und 1386 machte Herzog Wilhelm II. von Düsseldorf seinen Wohnsitz.
Nach dem Aussterben der Herzöge von Berg fielen die Herzöge von Jülich und Berg zu Beginn des 17. Jahrhunderts in das Pfalz-Neuburger Haus. Später wurde Düsseldorf zur Residenz des schönen Johann Wilhelm (Jan Wellem), der die Neustadt baute, viele Künstler an seinen Hof brachte und die Gemäldegalerie gründete. Im Allgemeinen ist die Stadt den Kunst- und Musikliebhabern sehr verbunden.

Nach schwierigen Zeiten unter der Leitung von Karl Philipp, dem Nachfolger von Jan Wellem, erreichte Düsseldorf im 19. Jahrhundert seine größte wirtschaftliche und künstlerische Pracht, insbesondere mit der 1773 gegründeten Akademie der Bildenden Künste und ihren Industriebetrieben. Die Rheinmetropole wurde im Zweiten Weltkrieg schwer zerstört. Sie wurde 1946 zur Landeshauptstadt Nordrhein-Westfalens erklärt und feierte 1988 ihr 700-jähriges Bestehen.

Die Altstadt

Eine der ersten Attraktionen von Düsseldorf ist zweifellos die Altstadt. Obwohl es der zweitkleinste Bezirk der Stadt ist, ist es wahrscheinlich der Bezirk, der die meisten Touristen zu bieten hat. Die Region ist auch als „längste Bar der Welt“ bekannt, mit etwa 300 Bars, Kneipen, Pubs, Pubs, Pubs, etc. In einer dieser Bars findest du viele Bars. In einer dieser Bars sollten Sie ein Altbier nicht verpassen.Für Familien eignen sich Rundwege z.B mit einem Faltbarer Bollerwagen zu erkunden.

Eines der ältesten Gebäude der Stadt und eines der schönsten Denkmäler Düsseldorfs ist das Rathaus. Das Renaissancegebäude wurde zwischen 1570 und 1573 erbaut, seither mehrfach umgebaut und erlitt während des Zweiten Weltkriegs glücklicherweise keine schweren Schäden. Abgerundet wird der Rathausplatz durch die imposante Reiterstatue von Prinz Jan Wellem.

Nicht weit von hier befindet sich der Schlossturm, in dem sich heute das Museum der Handelsmarine befindet. Das Schloss wurde 1872 in Brand gesteckt. Der einzige verbliebene Turm am Rhein ist heute eine Attraktion in Düsseldorf.

In der Altstadt gibt es auch einige sehr interessante Kirchen, wie z.B. die Andreaskirche. In der barocken Pfarrkirche des Mausoleums befinden sich die Sarkophage der Pfälzer Gräber von Neuburg, darunter die von Johann Wilhelm.
Eine weitere schöne Kirche ist die Lambertuskirche, die älteste in der Stadt, aus dem 13. Jahrhundert. Besonders faszinierend sind der außergewöhnliche Sakramententurm, die reichen barocken Möbel und die Königsgräber, darunter die von Herzog Wilhelm V..

Gleiches gilt für die Rheinpromenade. Erbaut in den 90er Jahren, ist er ein Symbol für die Lebensfreude der Düsseldorfer. Entlang der gesamten Küste finden Sie zahlreiche Cafés und Restaurants, was mit Blick auf den Rhein noch empfehlenswerter ist.37

Referenz: Düsseldorf Stadtentwicklung Geschichte

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Tolle Tipps für einen Besuch in Düsseldorf

Für Ausländer und Kölner beschränkt sich Düsseldorf auf zwei Dinge: Kö und Schickimicki. Bisher die Klischees, die teilweise wahr sind. Aber in den letzten Jahren ist viel passiert: Die Rheinmetropole ist im Vergleich zum Rest der Welt regelmäßig eine der besten Städte der schönsten Städte zum Leben! Pia Sundermann und Tina Husemann, beide gebürtig aus Düsseldorf, erklären, warum ihre Stadt wohl die beste in Deutschland ist und beraten.


Die Fotos von Düsseldorf gibt es schon seit Jahrzehnten: Düsseldorf ist zu schick, zu reich, zu oberflächlich. Es gibt die Kö, die Altstadt und, oh ja, es gab auch etwas über den Karneval und die Toten Hosen. Nur wegen des Vorurteils. Als Einwohnerin von Düsseldorf kann ich nur sagen: Richtig! Ich kenne meine Heimat mit all ihren Schwächen, und ich liebe sie. Düsseldorf ist aber auch eine der am meisten unterschätzten Städte in Deutschland. Es gibt so viel zu entdecken, dass Berlin, Hamburg und andere schöne Städte so viel zu bieten haben. So wissen zum Beispiel nur die Fans, dass Düsseldorf einen fantastischen Strand am Hamburger Elbstrand hat und dass der Bezirk Flingern mit dem modernen Berliner Prenzlauer Berg konkurrieren kann.

1. Der Paradiesstrand

Eine der Stärken von Düsseldorf ist zweifellos der Rhein. Es mag ein wenig seltsam und natürlich erscheinen. Aber ohne den majestätischen Fluss und seine Wiesen wäre die Stadt noch ärmer. Der Rhein bietet die Möglichkeit, dem Alltag zu entfliehen und tief durchzuatmen. Und wo könnte man das besser machen als am Strand.

Ja, natürlich. Im Sommer gibt es an den vielen Stränden des Rheins Picknicks und Schlaflieder. Am bekanntesten ist der Paradiesstrand mit feinem Sand und atemberaubendem Blick auf den Himmel von Düsseldorf. Ein kurzer, authentischer Urlaub im Herzen der Stadt. Vom Düsseldorfer Hafen aus ist der Strand über die kleine Fußgängerbrücke erreichbar. Wer es weniger hektisch findet, kann sich in die kleinen Buchten auf der anderen Seite des Rheins zurückziehen, die noch nicht sehr beliebt sind.

2. Portugiesisches Essen

Düsseldorf spricht nicht nur Japanisch, sondern auch Portugiesisch: Die vielen portugiesischen Restaurants und Bars der Stadt schließen die Lücke zwischen dem Wunsch zu reisen und dem nächsten Hafen oder mit authentischen und eleganten Gerichten nach Lissabon zu fahren. Jüngster Zuwachs ist das argentinisch-portugiesische Restaurant Barril Fado and Tango in Unterbilk, das mit argentinischem Fleisch, frischen Fischspezialitäten, köstlichen Tapas und portugiesischen Weinen Besucher aus aller Welt anzieht.

Höhlen-Tapas in der Erkrather Street beeindrucken mit ihren Variationen portugiesischer Tapas. Direkt vor der Haustür liegt der große Bruder Clube Português, der, wie der Rest der Geschäfte, mit viel Portugiesischem dekoriert ist. Nach dem Einkauf am Samstag ist Vinho Verde ein Muss in der typischen Atmosphäre des portugiesischen Steinbruchs in der Hohen Straße am Carlsplatz.

Neu importierte portugiesische Hausspezialitäten gibt es im Minisupermarkt des Restaurants Frango Portugues in Schwanenhöfen, direkt vor dem Restaurant, das an warmen Sommerabenden zum Verweilen auf der großen Terrasse einlädt. Das Café Luso besticht durch seinen außergewöhnlichen Service und seine authentische Küche!

Kaiserswerth

Kaiserswerth ist ein 1929 von Düsseldorf gegründeter Stadtteil mit direkter Rheinlage. Der Klemensplatz und die U-Bahnstation Klemensplatz sind das Tor zur Kaiserswerth und von malerischen Barockhäusern umgeben.

Direkt am Rheinufer liegt der höchste Punkt der Region: die Ruine der „Kaiserpfalz“, die Barbarossa zwischen 1174 und 1184 in eine Festung verwandelte.

Unweit der Burgruine ist die Kirche St. Suitbertus einen Besuch wert. An diesen beiden Stationen angekommen, ist es am besten, einen mehr oder weniger ziellosen Spaziergang durch die malerischen Gassen der mittelalterlichen Altstadt zu machen.

In Kaiserswerth zeigt Düsseldorf zweifellos eine der malerischsten Seiten!

Öffnungszeiten der Schlossanlage: Im Sommer täglich von 9.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.

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